Was hilft, einem Dekubitus vorzubeugen

Der Dekubitus – auch Druckgeschwür oder Wundliegen genannt, weil er bei zu langer unveränderter Lagerung entsteht – ist ein ernstes Gesundheitsproblem, das Patienten schwer beeinträchtigen und für Einrichtungen des Gesundheitswesens erhebliche finanzielle Folgen haben kann. Solche Wunden betreffen nicht nur die Gesundheit der Patienten, sondern auch die betriebliche Effizienz der Einrichtungen. In diesem Artikel betrachten wir die Herausforderungen durch Dekubitus, ihre Folgen für Gesundheit und Einrichtungen und wie Technologie – etwa das System Preveni und die Sensoren DecSense – eine zentrale Rolle in der Prophylaxe spielen kann.
Die Herausforderungen durch Dekubitus
Ein Dekubitus entsteht, wenn Haut und darunterliegendes Gewebe durch anhaltenden Druck auf eine bestimmte Körperstelle geschädigt werden. Das kann passieren, wenn Patienten über lange Zeiträume in derselben Position bleiben, etwa bettlägerig oder mit eingeschränkter Mobilität. Am häufigsten betroffen sind Kreuzbein, Fersen, Ellenbogen und Rücken.
Eine der größten Sorgen im Zusammenhang mit Dekubitus sind die Folgen für die Gesundheit der Patienten. Diese Wunden können äußerst schmerzhaft sein und, wenn sie nicht sachgerecht behandelt werden, zu schweren Komplikationen wie Infektionen, Gewebsnekrosen und sogar Amputationen führen. Hinzu kommt, dass die Behandlung häufig einen längeren Krankenhausaufenthalt erfordert, was das Leid der Patienten vergrößert und die Behandlungskosten erhöht.
Finanzielle Folgen für die Einrichtungen
Für Einrichtungen des Gesundheitswesens ist die Behandlung eines Dekubitus nicht nur eine medizinische, sondern auch eine finanzielle Frage. Die längere Verweildauer verursacht zusätzliche Kosten für Material, Personal und Infrastruktur. Zudem kann die Einrichtung mit Gerichtsverfahren konfrontiert werden, wenn sie für das Auftreten eines Dekubitus bei ihren Patienten verantwortlich gemacht wird.
Ein weiterer finanzieller Nachteil entsteht, wenn der Ruf der Einrichtung Schaden nimmt. Patienten und ihre Angehörigen vertrauen darauf, dass die Einrichtung eine hochwertige und sichere Versorgung leistet. Gilt eine Einrichtung als eine, die Dekubitus nicht ausreichend vorbeugt, kann das ihre Glaubwürdigkeit beschädigen und zum Verlust von Patienten und Aufträgen führen.
Die Lösung: die Technologie von Preveni
Glücklicherweise gibt es einen Weg, die mit Dekubitus verbundenen Probleme zu vermeiden: die Technologie von Preveni. Preveni bietet einen innovativen Ansatz der Dekubitusprophylaxe – mit Überwachungssensoren und einem Websystem.
Die Überwachungssensoren DecSense von Preveni verfolgen fortlaufend die Lagerung von Risikopatienten. Sie erkennen selbst feinste Neigungswinkel, sodass das Pflegeteam eingreifen kann, bevor Haut und Gewebe nennenswert geschädigt sind. Genau das ist entscheidend, um die Entstehung eines Dekubitus zu verhindern.
Darüber hinaus erlaubt die Software für das Management des Protokolls zur Dekubitusprophylaxe von Preveni den Fachkräften, die von den DecSense-Sensoren erfassten Daten aus der Ferne und in Echtzeit zu verfolgen. Das Team kann so sofort handeln, sobald Warnzeichen erkannt werden, und schnell und wirksam reagieren.
Vorteile der Technologie von Preveni
Die Technologie von Preveni bietet eine Reihe von Vorteilen – für Patienten wie für medizinische Einrichtungen:
- Wirksame Prophylaxe: Die Überwachungssensoren DecSense von Preveni helfen, einem Dekubitus vorzubeugen, bevor er entsteht – das macht die Versorgung wirksamer und erspart den Patienten Leid.
- Geringere Kosten: Wer einem Dekubitus vorbeugt, braucht keine langwierige und teure Behandlung, was für die Einrichtungen zu erheblichen Einsparungen führen kann.
- Geringeres rechtliches Risiko: Die Technologie von Preveni verringert das Risiko von Gerichtsverfahren wegen Dekubitus und schützt den Ruf der Einrichtung.
- Bessere Versorgungsqualität: Weil sich die Lagerung kontinuierlich überwachen lässt, wird die Versorgung individueller und hochwertiger.
Fazit
Dekubitus ist eine erhebliche Sorge für die Gesundheit der Patienten und für die Finanzen der Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Technologie von Preveni – der Sensor DecSense zur Lagerungsüberwachung, eingebunden in eine Web-Software – bietet jedoch einen innovativen Weg, diesen Wunden wirksam, sicher und wirtschaftlich vorzubeugen. Mit der Technologie von Preveni können Einrichtungen und Fachkräfte die Versorgungsqualität verbessern, Kosten senken und ihren Ruf schützen – zum Vorteil aller, die an der Versorgung der Patienten beteiligt sind.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Dekubitus und wie entsteht er?
Es handelt sich um Schäden an Haut und darunterliegendem Gewebe durch anhaltenden Druck auf eine Körperstelle, auch Druckgeschwür oder Wundliegen genannt. Sie entstehen meist, wenn Patienten über lange Zeiträume in derselben Position bleiben, etwa bettlägerig oder mit eingeschränkter Mobilität.
Welche Körperstellen sind am häufigsten betroffen?
Am häufigsten betroffen sind Kreuzbein, Fersen, Ellenbogen und Rücken.
Wie helfen die DecSense-Sensoren, diesen Wunden vorzubeugen?
Die DecSense-Sensoren verfolgen fortlaufend die Lagerung von Risikopatienten und erkennen selbst feinste Neigungswinkel, sodass das Pflegeteam eingreifen kann, bevor Haut und Gewebe nennenswert geschädigt sind.
Wie verfolgt das Pflegeteam die Daten in Echtzeit?
Das Websystem von Preveni erlaubt den Fachkräften, die von den DecSense-Sensoren erfassten Daten aus der Ferne und in Echtzeit zu verfolgen und sofort zu handeln, sobald Warnzeichen erkannt werden.